The History of LOLCats

12. November 2007 von Eugê

Katzen, Blog-Content Nummer 1, beherrschen das Internet ja schon länger. Laut neusten Erkenntnissen sind LOLCats, geistige Vorgänger der Blog-Katzen, Teil der Geschichte vieler Zivilisationen. Das Dokumentationsvideo findet sich im brainblog: The History of LOLCats im brainblog.

HappyCat can has cheeseburgers
Ein Bild aus dem Video: Happycat

Wer mit dem Video auf den Hund (also Katze) gekommen ist, findet mit diesen Seiten weitere Quellen für witzige oder niedliche Katzenbilder:
(man beachte die blumigen Seitentitel)

Die Seiten sind vollständig auf Web2.0 getrimmt, mit fertigem Web0.7-Code, um die Bilder direkt in seine Seite einzubinden. Womit wir beim Anfang wären: Katzen beherrschen das Internet.

Alles Plagiate?

10. November 2007 von Eugê

Ich habe zurzeit ein kleines Problem mit einer Hausarbeit, kein eigentliches Problem, sondern eher eine Frage, die ich hiermit in den Raum stelle. Es geht um das korrekte Zitieren und die drakonischen Strafen, die einige Dozenten für Plagiate prophezeien und androhen.

Dass man jede zitierte Quelle angibt, ist dabei selbstverständlich und üblich, zumindest, wenn man herkömmliche Texte schreibt. Doch wie verhält es sich bei Quelltexten und anderem Programmcode? Ein ganzes Programm zu kopieren ist faul und dumm zugleich, doch was ist mit einzelnen Prozeduren oder Methoden, mit kleinen Algorithmen gar?

Zum Beispiel habe ich nun für Datei-Input/-Output Prozeduren aus den Übungen benutzt, die stammen von mir selbst, wie man es macht, habe ich aber im Internet gelernt. Irgendwo. Muss ich dafür auch Quellen angeben?
Auch den Umgang mit XML in Java habe ich im Internet gelernt, wobei das Lernen eher Trial&Error war. Dafür die Quelle anzugeben ist kein sonderliches Problem, zumal es als Online-Buch veröffentlicht ist, aber die Methode, wie man einen String in eine Zahl umwandelt, sah ich irgendwo im Forum.

Wen soll ich da zitieren? CoolerWiking1512 in www.forum.com? Sowas sollen wir eigentlich nicht, Webseiten werden nur zitiert, wenn da ein Autor klar erkennbar ist (damit man ihn besser zur Rechenschaft ziehen kann, wenn er was falsches schreibt).
Muss man sowas zitieren? Es ist ja schließlich keine eigene Leistung dann und die eigene Leistung soll man doch gerade bescheinigen.

Es ist nicht so, dass ich im Stress bin und irgendwelche Konsequenzen befürchte. Es wird wirklich niemand etwas dagegen haben, dass ich ein einzeiliges Codeschnipsel nutze, wie es genutzt werden muss. Aber was wäre wenn? Könnte man dann sagen, es sei keine eigene Arbeit oder die Arbeit bediene sich irgendwo unerlaubterweise?

Inkonsequent

7. Oktober 2007 von Eugê

Der Plan:
Ankommen, drei Bier trinken, früh nach Hause fahren, früh aufstehen, an Hausarbeit und Projekt weiterarbeiten.

Das Ergebnis:
Angekommen, bis drei Uhr Bier getrunken, nach Hause gefahren, zwei Runden Pro Evo, aber immerhin auch was fürs Projekt geschafft.
Wenigstens etwas.

Der geilste Mathe-Sex

15. August 2007 von Eugê

Es gab die Pythagoreer, Leute, die die Natur in (rationalen) Zahlen ausdrücken wollten. Eine Weile später kamen die Futuristen, die sich für Technik, Maschinen, Bewegung und vor allem Krieg interessierten. Vor allem an die letzteren fühle ich mich beim Lesen eines Battletech-Buchs oft erinnert.

Aber dieser Absatz ist zu geil, er hat mir die Augen für eine neue Weltsicht geöffnet:

Sie tranken sich aneinander satt. Als sie miteinander schliefen, glaubte Andrej, in einem Gefühl der Vollständigkeit zu ertrinken, das er nur zu gern mit Dana teilte; eine sich scheinbar endlos fortsetzende, gemeinsame Sinuswelle, die immer wieder aus dem Tal zum Zenit zurückkehrte; sich in dem Raum jenseits der Zeit in endloser Folge hätte fortsetzen dürfen …

Aus dem Battletech-Roman Clangründer: Abkehr von Randall Bills (deutsche Übersetzung von Christoph Nick, Hervorhebung von Eugê)

Noch ein Aufruf zur Sicherheit: Benutzt beim Sex bitte immer entweder den Sinus oder den Kosinus, probiert auf keinen Fall den Tangens, denn der Weg von Null in die ungewisse Unendlichkeit beträgt dann nur π/2.

Kleines Update (für die, die es richtig gut machen wollen):
Ein Partner macht die Sinus-, der andere die Kosinuswelle, wenn beide das gleiche machen, ist es doch etwas fade. Aber auch dabei gilt: Niemals den Sinus durch den Kosinus teilen, wer weiß, wo ihr dann landet. ;-)

(Fortführung der) Auszeit

1. Juni 2007 von Eugê

Da bei uns spätestens heute das Internet wegen Anbieterwechsels abgestellt wird und ich zudem noch morgen endlich nach Münster ziehe, ist es sehr wahrscheinlich, dass ich bald ohne Internet dasitze. Genug Zeit also, um die ersten zehn Jahre Commmand & Conquer durchzuspielen und vielleicht mal seit langem mal wieder einen richtigen Beitrag zu veröffentlichen.

Vielleicht.

Weltfrauentag

8. März 2007 von Eugê

Für die 1,5 Frauen, die ich zu meinen Leserinnen zählen darf. Für alle anderen Frauen auch. :-)

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Lustiges politisches

14. Januar 2007 von Eugê
Aktuelle Nachrichten - Wikipedia

Da der letzte Beitrag so trocken ist, hier einige interessante(re) Informationen:

Heute stand auf der Homepage von Wikipedia im Bereich In den Nachrichten Edmund Stoiber direkt neben Scientology. Ob diese Verbindung für seine schlechten Umfragewerte verantwortlich ist? (Screenshot: www.wikipedia.de)

Und politisch geht es auch weiter. Neusten Berichten (Link entfernt) zufolge gibt es in Niedersachsen seit Ende 2006 mehr Schweine als Menschen. Naja, keine neue Erkenntnis eigentlich. Spektakulärer ist hingegen eine Ankündigung von Titanic. Demnach gibt es im Jahre 2012 erstmals mehr Franzosen als Menschenaffen. Wahnsinn!

Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass Titanic die allerbesten Spiegel-Titelblätter zusammengestellt hat? Absolut sehenswert!

WordPress vs. Eugê: 0:1 — finally

14. Januar 2007 von Eugê

Jetzt habe ich endlich WordPress bezwungen, ich hab tatsächlich ein eigenes Theme designt. Dazu gehört vor allem das Funktionsdesign, (fast) alle Funktionen, die ich in meinem Blog haben wollte, sind integriert. Und mit etwas weniger als einem Jahr Entwicklungszeit war es noch ziemlich schnell.

Es ist noch nicht fertig, ganz fertig wird es hoffentlich niemals sein. Aktuell fehlen noch die meisten Bildchen und ein paar Funktionen, wobei die meisten wohl nicht sehr auffallen werden. Die Hintergrundbilder hatte ich schon einmal sehr weit, bis ein Festplattencrash meine Bemühungen zerstörte. Aber wer es schon mal testen möchte: Probiert zu suchen und alle möglichen Links anzuklicken, Kommentare zu schreiben oder euch auf andere Arten zu melden. Schrift- und Bildschirmgröße zu ändern kann auch interessant sein.

Bleibt natürlich wie immer der Inhalt. Fotos Januar 2006 ist schon lange geplant und vorbereitet, aber wann es veröffentlicht wird…
Bald.

Silvesterfeiern mit Stop-Motion

2. Januar 2007 von Eugê

Wie feiert man Silvester? – Mit Spaß und Musik!
Wo gibt es Spaß und Musik? – Im Zirkus!
Genau, zum Silvester stelle ich Euch einen interessanten Zeichentrickfilm aus dem Jahre 1951, The Merry Circus. Er ist von Jiri Trnka gemacht worden, einem tschechischen Trickfilmzeichner. Er nutzte bei diesem Film ausgeschnittene Papierfiguren, damit er auch fliegende Gegenstände und Figuren meistern konnte. Die Handlung ist nicht besonders tief, dafür sind die Animationen wirklich gut. Vor allem die Luftakrobaten aus dem zweiten Teil haben mich beeindruckt.

The Merry Circus, Teil 1

The Merry Circus, Teil 2

Gefunden bei Z Recomends.

Und wer noch ein verspätetes Weihnachtsgeschenk akzeptiert, für die habe ich einen weiteren interessanten Stop-Motion-Film:

Paper Christmas

Generelle Infos zu Stop-Motion gibt’s bei Wikipedia.

One good deed a day keeps trouble away

23. Dezember 2006 von Eugê

Einem alten obdachlosen Mann ein bisschen Geld geben, sich mit ihm ein wenig unterhalten, seinen Dank durch seine kalte Hand spüren und gegenseitig Weihnachts- und Neujahrsgrüße austauschen — das hebt die Stimmung und fühlt sich mindestens so gut wie bloggen an.

Ausprobieren!