ExifTool, ein praktisches Tool für die Bildverwaltung

24. Januar 2013 von Eugê

Ich musste gestern das ExifTool benutzen und bin dabei auf eine spannende und praktische Funktion davon gekommen. Und zwar kann das ExifTool nicht nur Metadaten in Photos auslesen und verändern, der Datei- oder Ordnername selbst ist auch ein virtuelles Metadatenfeld, das verändert werden kann. So hat man viele Möglichkeiten, seine Bilder zu organisieren. Man kann z.B. die RAW-Dateien und JPG-Dateien in separate Ordner packen oder Dateien sinnvoll (um-)benennen, die einfach nur eine aufsteigende Nummer als Dateinamen haben.

Meine Kamerasoftware hat früher die Bilder in aufsteigend benannte Ordner gesteckt: 100CANON, 101CANON, 102CANON, …
Wenn man nun den Dateinamen IMG_8608.CR2 sucht, so findet man ihn im Ordner 186CANON, oder 286CANON; der Dateiname erlaubt nur 9999 verschiedene Zahlen, danach wird wieder bei 0001 angefangen.

Diese Ordnung ist nicht optimal, Bilder eines bestimmten Jahrgangs lassen sich so schwer finden. Deshalb hat die neue Version der Kamerasoftware eine bessere Ordnung: JAHR / JAHR_MONAT_TAG. So finden sich Bilder des letzten Urlaubs in den Ordnern 2012/2012_06_06 bis 2012/2012_06_10.

Die neue Ordnung ist gut, doch leider werden die alten Fotos nicht aktualisiert, sodass ich mit 2 Systemen hantieren musste. Da konnte mir aber ExifTool wirklich helfen. Mit einem einfachen Befehl kann ich die Bilder eines Ordners richtig strukturieren:

exiftool.exe "-Directory<DateTimeOriginal" -d "%Y/%Y_%m_%d" 204CANON

Hiermit wird der Directory-Tag der Dateien im Ordner 204CANON durch den DateTimeOriginal-Tag ersetzt. Das Datum wird mit -d "%Y/%Y_%m_%d" entsprechend formatiert: JAHR/JAHR_MONAT_TAG.

In der Anleitung zum ExifTool gibt es ein Kapitel zu Dateinamen. Dort gibt es viele Beispiele und es werden alle Möglichkeiten erläutert. Man kann z.B. auch die Uhrzeit oder den Wochentag im Datei- oder Ordnernamen verwenden.

Übrigens: bei meinen Bildern speichere ich die Änderungen durch Lightroom in XMP-Sidecars, zusätzlichen Dateien, die im gleichen Ordner wie das Originalbild abgespeichert werden. Und diese .xmp-Dateien werden wie die dazugehörigen Bilder in richtige Verzeichnisse verschoben. Magic!

Das Projekt alle Bilder in eine Ordnerstruktur zu stecken, die das Wort Ordner auch verdient, hatte ich schon lange vor. Ich hatte mir auch Picasa und FastStone Image Viewer dazu angeguckt aber dort diese Funktion nicht gefunden. Mit ExifTool ging das sehr schnell und problemlos. Ich bin wirklich beeindruckt!

PDF-Dateien verkleinern mit Ghostscript

28. Oktober 2012 von Eugê

Viele Studenten bekommen Probleme mit großen PDF-Dateien. Wenn die Dozenten als Lernunterlagen PDF-Dokumente mit teilweise kompletten Buchkapiteln bereit stellen, können das schon mal 100 MB sein. Auf der Festplatte ist das kein großes Problem, aber ein USB-Stick kann da schon mal voll laufen. Zudem werden die Dokumente auch per Email verschickt. Und das dauert dann sehr lange und ist auch noch nicht immer möglich, wenn die maximale Dateigröße überschritten wird.

Da kann Ghostscript aushelfen, weil es PDF-Dateien verkleinern kann. Mit dem folgenden Befehl wird z.B. die Datei original.pdf mit komprimierten Bildern als neu.pdf gespeichert. Die Originaldatei wird hierbei nicht verändert.

"C:\Program Files\gs\gs8.64\bin\gswin32c.exe" -dNOPAUSE -dBATCH ^
-dDownsampleColorImages=true -dColorImageResolution=300 ^
-dDownsampleGrayImages=true -dGrayImageResolution=300 ^
-dDownsampleMonoImages=true -dMonoImageResolution=300 ^
-sDEVICE=pdfwrite -sOutputFile=neu.pdf original.pdf

Die grundsätzlichen Optionen werden in der offiziellen Dokumentation erläutert. -dNOPAUSE und -dBATCH sorgen dafür, dass die Konvertierung ohne Unterbrechungen und zusätzliche Benutzerabgaben durchläuft. Mit -sDEVICE=pdfwrite wird PDF als Ausgabeformat festgelegt.
-sOutputFile=neu.pdf gibt an, dass das Ergebnis in neu.pdf gespeichert wird, und als letztes Argument kommt der Quell-Dateiname original.pdf. Achtung: Als Quell- und Zieldatei darf nicht die gleiche Datei verwendet werden. Sonst wird die vorhandene Datei mit einer leeren PDF-Datei überschrieben!

Für die Bildkomprimierung habe ich bei Copyshop-Tips die beste Beschreibung gefunden. -dDownsampleColorImages=true bestimmt, dass Farbbilder herunter gerechnet werden, -dColorImageResolution=300 setzt die Auflösung dafür auf 300 dpi. Da wir alle Bilder umwandeln wollen und vor allem Scans von Büchern oft als Graustufen oder Schwarzweiß-Bilder gespeichert werden, sollte Ghostscript angewiesen werden auch diese zu konvertieren. Idealerweise haben alle Bilder dabei die gleiche Auflösung. 300 dpi sind gut genug zum Drucken, für die Bildschirmausgabe können auch 150 dpi reichen.

Hier zum Vergleich 3 Bilder mit verschiedenen Bildauflösungen, auf 400% vergrößert:

  1. Unkomprimiertes Original, 73,8MB
    Vergrößerung im Original-PDF
  2. Komprimiert mit 300dpi, 36,9MB
    Vergrößerung im komprimierten PDF, 300dpi
  3. Komprimiert mit 150dpi, 24,2MB
    Vergrößerung im komprimierten PDF, 150dpi

Die Texte auf allen Bildern sind gut lesbar und die Kompression bringt deutliche Platzersparnisse von 50 bzw. 67 Prozent. Bei meiner Testdatei hat es auf die Dateigröße keine Einfluss gehabt, wenn ich die Auflösung von 300 auf 600 dpi umgestellt habe. Wahrscheinlich haben die Bilder eine Auflösung von 300 dpi und werden deshalb nicht umgerechnet, wenn 600 dpi als Maximalauflösung eingestellt wird. Dennoch nimmt die Datei auch dann nur die Hälfte des ursprünglichen Platzes ein. Eventuell hat die Originaldatei also gänzlich unkomprimierte Bilder.

Deshalb lohnt es sich wahrscheinlich für die meisten größeren PDF-Dateien, sie einmal mit Ghostscript neu zu komprimieren. Die Platzersparnis variiert, im aktuellen Fall sind es 50 Prozent. Ich hatte aber einige Dateien die 400 MB groß waren. Die Bilder in diesen PDF-Dateien hatten eine Auflösung von 600 dpi. Da ich die Dokumente nur am Bildschirm lesen wollte, habe ich sie auf 200 dpi herunter gerechnet. Im Ergebnis waren es dann nur noch 40 MB, eine Ersparnis von 90 Prozent!

Passend zur EM 2012: Handlicher EM-Spielplan

5. Juni 2012 von Eugê

Der Designer Oleksandr Parkhomovskyy von rekord.cc hat einen praktischen EM-Spielplan erstellt, der mit dem DinA7-Format bequem in jedes Portmonee oder jede Hosentasche passt. Innerhalb weniger Minuten ist der Plan ausgedruckt und gefaltet, da kann die Europameisterschaft ja kommen. :)

Entdeckt auf Fontblog.

Ironie der Geschichte. Heute: Die Präsidentenwahl

23. Februar 2012 von Eugê
Der neue Bundespräsident Joachim Gauck

Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass bald ein Bundespräsident einheitlich gewählt wird. Er ist Konsenskandidat von vier der fünf Parteien im Bundestag und damit ist es so gut wie ausgeschlossen, dass er nicht der neue Bundespräsident sein wird.

Wo da die Ironie liegt? Nun, so wie es aussieht, wird er nicht wirklich gewählt (wählen im Sinne von einem von mehreren Kandidaten seine Stimme geben), sondern nur abgenickt, da er im Grunde schon gewählt ist. Und wenn man das im Kontext seiner Geschichte betrachtet, wo er als Kämpfer für Freiheit und Demokratie und Kritiker der DDR und der Stasi dargestellt wird, fällt es doch auf, dass er so gewählt wird wie in der DDR gewählt wurde: einstimmig und ohne Gefahr, die Mehrheit zu verpassen.

Und hier kommt die doppelte Ironie ins Spiel. Die einzige politische Kraft, die diese Wahl zu einer echten Wahl machen könnte, ist DIE LINKE, die Nachfolgepartei der SED in der DDR. Nur wenn diese Partei einen (zugegeben chancenlosen) Kandidaten aufstellt, kann wirklich gewählt werden. Wie kann Joachim Gauck sonst als einziger Kandidat die relative Mehrheit verfehlen? Eine einzige Stimme macht ihn bereits zum Präsidenten.

Falls sich DIE LINKE also auf keinen Gegenkandidaten einigt, bin ich dafür, diese Scheinwahl sein zu lassen, Gauck zu vereidigen und das gesparte Geld in politische Bildung zu stecken.

Bildnachweis: J. Patrick Fischer

Spielegeschichte: Command & Conquer

11. Februar 2012 von Eugê
Screenshot aus Command & Conquer

Wie ich heute bei IGN gesehen habe, gibt es den ersten Teil von Command & Conquer bei FilePlanet zum Download. Dieses Spiel ist eins der ersten Echtzeitstrategiespiele und hat wegen seines spannenden Szenarios a) einen großen Fankreis und b) eine Vielzahl von Nachfolgern und Ablegern.

Der Titel kam 1995 heraus, ein Jahr nach dem (zumindest in dieser Form) ersten Echtzeitstrategiespiel Dune 2. Entwickler Westwood hat den Spielfluss verbessert und einen spannenden Konflikt zwischen GDI (UN) und der Bruderschaft von Nod um die Alien-Ressource Tiberium gestrickt.

Besonders hervorzuheben sind die Zwischensequenzen und Missionsbesprechungen. Hierbei kamen echte Schauspieler zum Einsatz, was wesentlich stimmungsvoller als reine Textbeschreibungen ist. Auch wenn die Handlung der Videos nur knapp über Seifenopern-Niveau kommt, motivieren sie dennoch und belohnen den Spieler für seinen Einsatz.

Screenshot aus Command & Conquer

Das gebotene Spiel ist die englische Originalversion. Soweit ich mich erinnern kann, kam in Deutschland eine entschärfte Version heraus, wo statt Soldaten Roboter auf dem Schlachtfeld agieren. Deshalb, liebe Kinder, ist es leider nichts für euch. Die deutsche Version bekommt ihr z.B. in Kombination mit vielen weiteren CnC-Titeln in der Sammlung Command & Conquer — Die ersten 10 Jahre, die es bereits für unter 10 Euro im Versandhandel gibt.

Andererseits wurden in den letzten Monaten Doom und Quake vom Index genommen, so dass sie jetzt ab 16 Jahren zu haben sind. Und selbst in der Tagesschau werden jetzt auch Kriegstote gezeigt. Also ist es vielleicht auch alles nicht so schlimm, wenn winzige Pixelhaufen ein paar rote Pixel bekommen.

Hier gibt es die Links zu den CD Images:

Alternativ kann man sich die Images auch von CnC-Forums herunterladen. Hier ist auch die Missions-CD Covert Operations enthalten.

Extra:

Das zweite Spiel der Reihe, Command & Conquer Alarmstufe Rot, was in Deutschland irrtümlicherweise als Command & Conquer 2 vertrieben wurde, steht ebenfalls zum kostenlosen Download bereit.

Dieses Spiel hat eine ziemlich verrückte Handlung – mit Stalin, Hitler und Einstein – in einer Parallelwelt, in der es Hitlerdeutschland nie gegeben hat. Dadurch entsteht der Konflikt zwischen den Alliierten und den Sowjets. Die Zwischensequenzen nehmen sich selbst nicht wirklich ernst, wie auch das Intro der Sowjet-Kampagne zeigt:

Update (02.03.2012): Command & Conquer: Tiberian Sun steht ebenfalls als Download auf FilePlanet bereit.

Shadowrun

6. Februar 2012 von Eugê
Kugelschreiberzeichnung einer Shadowrun-Session

Fernsehtipp: Walulis sieht fern

27. Dezember 2011 von Eugê
Das Logo von Walulis sieht fern

Walulis sieht fern. Und erklärt dabei, wie Fernsehen funktioniert. In der Fernsehsendung werden die typischen TV-Formate sehr unterhaltsam auseinander genommen. So sieht man als Zuschauer, wie Kochsendungen oder Telefon-Gewinnspiele aufgebaut sind, welche Klischees sie bedienen und welche teilweise fragwürdigen Methoden dabei verwendet werden. Dazu kreiert das Team Parodien bekannter Sendungen, so wie z.B. Fucking For Fame als Übertreibung gängiger Casting-Shows.

Auch ohne Fernseher kommt man in den Genuss der Sendung. Denn alle Folgen der Sendung lassen sich auch bequem online gucken. Als kleinen Vorgeschmack zeige ich hier einen kleinen Ausschnitt, Der typische Tatort in 123 Sekunden.

In der ersten Sendung wird ein QR-Code eingeblendet, der zu einem Video führt. Das Video enthält – wie Walulis anmerkt – keine Informationen oder sonstiges nützliches Material. Es ist nur ein Ausschnitt von Astro TV, wo einem der komischen Abzock-„Medien“ ein Missgeschick passiert.

Der in „Walulis sieht fern“ gezeigte QR-Code

Was im Fernsehen nicht gezeigt werden kann, geht in einem Blog viel problemloser. Der QR-Code aus Walulis sieht fern führt auf: http://www.walulissiehtfern.de/astrotv (es gibt praktischerweise Online-Code-Leser, die mit QR-Code umgehen können). Das verlinkte Video wurde auf Youtube gesperrt. Hier gibt es aber weiterhin den Clip noch: Moderator verschluckt sich

Update (13.03.2012): Walulis sieht fern hat als einzige von einem privaten Sender produzierte Sendung den Grimme-Preis gewonnen. Absolut verdient, wie ich finde. Glückwünsche an das Team!

Bei der Gelegenheit werden die Sendungen ab dem 22. März 2012 wiederholt. So gibt es wirklich keine Ausrede, die Sendung nicht zu gucken. Fernsehen macht eben blöd – Aber auch unheimlich viel Spaß!

Nebelhafte »Werke« in der Tagesschau

9. August 2010 von Eugê

Voll witzig: eine Sache, an der ich beteiligt war, findet sich in der Tagesschau wieder. Es geht um ein Banner für die Konferenz über Nebel und Tau, die dieses Jahr in Münster stattfand. Das 8m lange Banner hing in der Zeit am Schloss, das gleichzeitig das Hauptgebäude der Universität Münster ist.

Ein Freund von mir studiert Landschaftsökologie in Münster und er war in der Konferenzzeit für die grafische Gestaltung verantwortlich. Er bat mich dann um Hilfe, damit die Abmessungen der Drucksachen und die Auflösung passend sind. Die Motive und der Text standen schon fest, ich durfte höchstens alles etwas zurechtrücken und die Größe der Elemente anpassen. Trotzdem ist es cool, dass ich statt des versprochenen Beweisfotos den Link für den Beitrag in der Tagesschau (vom 27.07.10) bekommen habe.

Und da dank des schönen Rundfunkstaatsvertrages die Öffentlich Rechtlichen ihre Inhalte nach einiger Zeit löschen müssen, habe ich auch mein eigenes Beweisfoto angefertigt:
Banner für die Nebel-Konferenz am Schloss in Münster

Akademische Familie

2. August 2010 von Eugê

Mein schlauer Bruder hat schon wieder einen Artikel geschrieben, der veröffentlicht wurde. Diesmal in der Zeitschrift für das Juristische Studium (ZJS). Es ist sogar ein recht praktisches Thema: Berechnung des ersatzfähigen Schadens bei der Kfz-Reparatur (4/2010 S. 466–472). Und es ist echt verwirrend; der Betrag, den man vom Unfallverursacher fordern kann, variiert je nachdem, wie weit man den Schaden beseitigt oder ob man sich ein neues Auto zulegt.

Meckern kann ich aber trotzdem. Wo der Bruder gute Arbeit geleistet hat, hat sich der Setzer aber einen Fehler erlaubt. Auf Seite 469, in der linken Spalte unten, gibt es gleich zwei Dinge zu bemängeln. Erstens ist das Beispiel 3 nicht durch eine Leerzeile unten vom Rest des Textes abgetrennt (die übrigen Beispiele sind es). Zweitens ist die Zeile, die dem Beispiel folgt, ein Schusterjunge. Man hätte problemlos eine weitere Zeile in der Spalte stehen lassen können oder aber den Absatz in der neuen Spalte beginnen müssen.

Die Klugheit des Bruders färbt sicherlich auch auf mich etwas ab, jetzt komme ich bestimmt viel intelligenter rüber. Damit diese falschen Bilder aber nicht die Überhand gewinnen, hier eine interessante Diskussion zwischen Mensch und Tier (übrigens passend eine Meckerziege):

One Button — Was braucht man mehr?

9. Februar 2010 von Eugê

Letzter Screen (Abschnitt) des Spiels mit der Klickzahl Habe heute ein witziges flash-basiertes Spiel entdeckt: One Button Bob. Der Titel ist dabei Programm, man benötigt wirklich nur die linke Maustaste um das Spiel zu spielen; es geht nur ums Klicken, wohin die Maus zeigt, spielt keine Rolle.

Ich finde sowohl das Konzept als auch die Umsetzung gelungen. In jedem Abschnitt löst ein Mausklick unterschiedliche Aktionen aus und man weiß nicht immer sofort, was der Klick macht. Dafür kann man es aber oft erraten: Mit einem Klick wird eine Leiter bestiegen, ein Abgrund übersprungen, ein Gegner angegriffen usw. Und so schafft man mit nur einer Aktionstaste in den verschiedenen Kontexten verschiedene Aktionen. Das macht das Spiel sehr zugänglich und wirkt zudem sehr natürlich und flüssig.

Trotzdem ist es kein zu einfaches Spiel, es gehen einige Mausklicks ins Land bis man die einzelnen Abschnitte gemeistert hat. Und etwas Glück gehört manchmal auch dazu. Ansonsten muss man die Levels auswendig lernen, genauso wie es die Spiele früher verlangt haben.
Das sollte aber kein Problem darstellen, da das Spiel sehr kurz ist: mein erstes Durchspielen hat mich 478 Klicks gekostet, beim zweiten Mal brauchte ich nur 358. Deshalb empfehle ich One Button Bob uneingeschränkt jedem, der sich irgendwie für Spiele und neue Ideen interessiert. Viel Spaß!

Rock, Paper, Shotgun hat mich darauf aufmerksam gemacht.